hier Teil 3: 1700 - 1799
Assis 1708. Ø 21 mm, 1,4 g. HMZ 106a.
30 Dukaten o. J. (um 1700). Unikat, Ø ca.50 mm, 101,15 g. D.T.737Anm,; HMZ 77b; Friedb.31a. Vs.: DOMINE·CONSERVA·NOS·IN·PACE Stadtansicht von Nordosten her gesehen, mit Kleinbasel im Vordergrund, darüber "BASILEA". Rs.: Ein nach rechts blickender Basilisk hält das ovale Stadtwappen. Darunter die Initialen "I D B" des Graveurs Justin de Beyer (1668-1738). In einem Kreis angeordnet darum die acht reich verzierten Vogteiwappen. In der Mitte oben beginnend: Farnsburg, Homberg, Münchenstein, Pratteln, Riehen, Ramstein, Liestal und Waldenburg. Zwischen den Wappen je eine Lilienverzierung. Auch Variante mit nur drei Boten, sowie in Silber als Doppeltaler (Dav.1742).
Dukat o. J. (nach 1700). Ø 22 mm, 3,36 g. Ewig 87; D./T.722; HMZ 94a; Friedb.vgl.48. Vs.: DOMINE·CONSERVA·NOS·IN·PACE* - Basilisk nach links, den Kopf nach rechts gewandt, in der Rechten Wappenkartusche mit Basler Schild haltend. Rs.: DUCATUS· / NOVUS· / REIPUBL: / BASILE / ENSIS
Doppel-Goldgulden o. J. (um 1720). Ø 25 mm, 6,43 g. Ewig 73; Wint.237; D/T.730; HTM 93a. Vs.: ¤MON·NOVA·AVREA·BASILEENSIS - Ovales Wappen in verzierte Kartusche. Rs.: ¤DOMINE:CONSERVA·NOS·IN·PACE - Reichsapfel in verziertem Sechspass.
Batzen 1724. Ø 25 mm, 2,05 g. D/T.733; HZM 105a. Vs.: ⚛MONETA·NOVA·BASILEENSIS - Kartusche: I / BATZEN / 1724. Rs.: ⚛DOMINE CONSERVA·NOS·IN·PACE - Basilisk n. links hält Wappen.
6 Dukaten 1741. Ø 35 mm, 20,06 g. D.T.vgl.756; HMZ 100h; Friedb.60. Goldabschlag vom Halbtaler 1741. Vs.: Die Stadtansicht von Osten, flussabwärts, wie nachfolgend, aber BASILEA ohne Kartusche. Rs.: Wie nachfolgend, aber Basilisk nach rechts gewandt.
Taler 1741. Ø 47 mm, 27,34 g. Dav.1750. Vs.: Die Stadtansicht von Osten, flussabwärts, auf dem Fluss zwei Rollfähren, darüber acht Vogteiwappen und in einer Kartusche BASILEA, unten im Abschnitt 1741 über Füllhorn und Lorbeerzweig zwischen I - HM (Stempelschneider Johann Jakob Handmann I). Rs.: ¤DOMINE CONSERVA NOS·IN·PACE Basilisk mit ausgebreiteten Flügeln hält das ovale, verzierte Stadtwappen. Auch als Abschlag: 20 Dukaten 1741, 68,94 g. bei Künker, Aukt.346 Nr.627 (1.2021).
10 Dukaten o.J. (Schaustück vor 1650). Ø 41 mm, 34,54 g. Wint.176; D.T.-; HZM -; Fb.79. Ähnlich wie nachfolgend, aber Basel liegt hier an einem See.
10 Dukaten o.J. (Schaumünze 1.Hälfte 17.Jh.). Ø 41 mm, 34,48 g. D.T.-; HZM -; Fb.zu79. Vs.: Stadtansicht mit aufgehender Sonne im NO, im Abschnitt ovales Stadtwappen auf gekreutzten Palm- und Lorbeerzweig, zu den Seiten die Signatur F - F (Friedrich Fescher, Stempelschneider). Rs.: Henne mit vier Küken nach l. vor Stadtansicht mit Rhein von Nordosten, darüber strahlender hebräischer Gottesname, rechts die Signatur F.F. Im Abschnitt ·ALIT·ET·PRO / TEGIT "Sie nährt und beschützt".
Taler 1756. Ø 41 mm, ca.25,8 g. D.T.744; HZM 99e; Dav.1751. Stadtansicht flußabwärts. // Wappen gehalten von nach links blickender Basilisk. Eine Variante mit Basilisk nach rechts blickend fehlt nicht (Dav.1752).
1/2 Batzen 1762. Ø 18 mm, 1,24 g. Ewig 649; D.T.778a; HMZ 113. Basel-Wappen ohne Umschrift. // Wertangabe und Jahreszahl in Kartusche.
1 Batzen 1763. Ø 21 mm, 1,90 g. D.T.775a; HZM 105c. Vs.: MONETA REIPUB·BASILEENSIS - Wappen in Kartusche. Rs.: Kartusche: I / BATZEN / 1763.
3 Batzen 1765. Ø 24 mm, 4,08 g. Ewig 412ff; D.T.772b; HZM 110. Vs.: MONETA REIPUB·BASILEENSIS - Kartusche: III / BATZEN / 1765. Rs.: DOMINE CONSERVA NOS IN PACE - Wappen in Kartusche.
1/3 Taler 1764. Ø 30 mm, 7,66 g. Ewig 354; D.T.763a; HZM 101a. Vs.: MONETA REIPUB·BASILEENSIS - 1764 - Wert 1/3 im Lorbeerkranz. Rs.: ⚛DOMINE·CONSERVA·NOS·IN·PACE - Wappen in Kartusche gehalten von einem Basilisken.
1/2 Taler 1765. Ø 33 mm, 11,61 g. Ewig 295; D.T.760a; HZM 100k. Vs.: MONETA REIPUB·BASILEENSIS - 1765 - Im Lorbeerkranz: 1/2 / THALER. Rs.: ⚛DOMINE·CONSERVA·NOS·IN·PACE Ein nach links blickender Basilisk hält in seiner Rechten das Stadtwappen. Eine Variante zeigt auf der Vorderseite ein H (für Stempelschneider Handmann).
Sechsteltaler 1766. Ø mm, 5,06 g. D.T.770; HMZ 2-103c. ⁕ DOMINE CONSERVA NOS IN PACE // MONETA REIPUB·BASILENSIS 1766
1/4 Dukat o.J. (um 1770). Ø 15 mm, 0,79 g. Ewig 118; D./T.728; HMZ 97b; Friedb.49b. Basilisk steht auf einem Fuß und hält mir dem anderen Fuß den Stadtschild. Im Abschnitt der Vs.: H (Handmann, Stempelschneider).
Doppelter Goldgulden o.J. (um 1790). Ø 26 mm, 6,44 g. Ewig 99; Wint.241; D/T.731; Friedb.30. Vs.: ¤DOMINE CONSERVA NOS IN PACE - Ovales Wappen in verzierter Kartusche. Rs.: FLOREN·AVR·DVPL·REIP·BASIL· Freiheitshut auf Stange zwischen zwei Palm- und Lorbeerzweigen.
Goldgulden o.J. (um 1790). Ø 22 mm, 3,22 g. Winterstein 293; D/T.734; HMZ 95c; Friedb.31. Vs.: ¤DOMINE CONSERVA NOS IN PACE - Ovales Wappen in verzierter Kartusche. Rs.: FLORENVS AVREVS REIPVB·BASIL Freiheitshut auf Stange zwischen zwei Palm- und Lorbeerzweigen.
Taler 1793 H. Ø 40 mm, 25,92 g. D/T.748; HMZ 99h; Dav.1756. Vs.: Stadtansicht von Osten. Links Münster mit der Pfalz-Terrasse. Im Abschnitt: BASILEA / 1793. Rs.: nach links gewandter Basilisk mit Stadtwappen. Im Abschnitt die Signatur H.
Taler 1793. Ø 40 mm, 25,95 g. D/T.749; HMZ 105; Dav.1757. Ähnlich wie vor. Basilisk jetzt nach links gewandt. Ohne Signatur.
Taler 1796. Ø 41 mm, 25,31 g. Ewig 212; Wint.121; D/T.750b; HMZ 105; Dav.1758. Vs.: RESPVBLICA - BASILIENSIS - Podest, darauf Wappen mit Hut und herabhängenden Zweigen. Rs.: Wahlspruch und Jahreszahl im Eichenkranz, der oben offen ist und unten eine Schleife zeigt. Erhabene Randschrift.
Lit. :
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| zuletzt erweitert: Dez.2022 |