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Prägungen anlässlich von Belagerungen im 16. Jahrhundert
Fortsetzung   (2. Seite)

Notgeld von Wilhelm V. von Jülich-Berg, 1543
Belagerung von Leipzig, 1547
Belagerung von Magdeburg, 1550-51
Belagerung von Metz, 1552
Der Zweite Markgräflerkrieg, 1552-54
Belagerung und Einnahme von Gotha, 1567

 

Notgeld von Wilhelm V. von Jülich-Berg und Kleve, 1543
- Geldrische Erbfolgestreit 1538-43 mit Ks. Karl V. -
Karl von Egmond, Herzog von Geldern (1492-1538), hatte sich mit französischer Unterstützung der Unterwerfung unter Burgund und Habsburg widersetzt. 1528 hatte Karl von Egmond Geldern als burgundisches Lehn vom Kaiser erhalten. Er war kinderlos und es war vereinbart, dass nach seinem Tod Geldern an Brabant heimfallen sollte. Am 27.1.1538 bestimmte Karl von Egmond auf Drängen der geldrischen Stände jedoch den protestantischen Herzog Wilhelm V. von Jülich-Berg und Kleve zum Nachfolger.
Entsprechend huldigten die Stände Herzog Wilhelm nach Karls Tod am 30.6.1538. Wilhelms Verhandlungen mit dem Kaiser blieben erfolglos. Auf dem Regensburger Reichstag von 1541 wurde Geldern dem Kaiser zugesprochen. Doch Wilhelm V., mit einer Nichte Kg. Franz I. verlobt, gab nicht auf. Daraufhin erschien 1543 der Kaiser mit seinem Feldherrn Ferrante Gonzaga und einem großem Heer. Von Bonn aus zog er vor Dürens Ringfestung. Die Eingeschlossenen wehrten sich zunächst erfolgreich, mussten aber am 24.8.1543 aufgeben. Der Kaiser liess die Stadt niederbrennen, woraufhin sich andere Städte freiwillig ergaben. Jülich, dessen Festung noch im Bau war, ergab sich kampflos.
Vergeblich wartete Wilhelm V. auf Hilfe vom Schmalkaldischen Bund und von Frankreich, so dass er aufgeben musste. Er erschien persönlich im kaiserlichen Feldlages bei Venlo, um sich zu ergeben. Am 7.9.1543 verzichtete Wilhelm im Vertrag von Venlo auf Geldern. Außerdem mußte er die Reformation in seinen Ländern rückgängig machen.


Einseitige Notklippe zu einem Taler, 1543.  34x34 mm, 29,27 g.
Brause-Mansfeld Tf.12,2; Noss 285.
geprägt von Herzog Wilhelm während des Krieges um das Herzogtum Geldern.

Vs.:   Ungekrönter, doppelschwänziger Löwe l. zwischen Jz. 4 - 3,
umgeben von einem unregelmäßigen, wappenähnlichen Rand.


Lit.:  Hartwig Neumann, Die Jülicher Notklippen von 1543, 1610, 1621/22. Jülich 1974.  Auszug: PDF

Belagerung von Leipzig, 1547
- Gegenangriff von Kfst. Johann Friedrich auf albertinisches Gebiet im Schmalkaldischen Krieg -
Herzog Moritz von Sachsen war Protestant, verliess aber 1542 den Schmalkaldischen Bund und lavierte über mehrere Jahre hinweg zwischen der protestantischen und der kaiserlichen Seite. Mitte 1546 ächtete der Kaiser Kurfürst Johann Friedrich und beaufragte dessen albertinischen Verwandten Moritz, die Reichsacht zu vollstrecken und Kursachsen zu besetzen. Moritz zögerte zunächst, doch Ende Oktober lief er zum Kaiser über und fiel in Kursachsen ein. Kurfürst Johann Friedrich eilte mit einem Heer aus Süddeutschland zurück, eroberte sein Land zurück und ging zum Gegenangriff über. So begann am 6. Januar 1547 die Belagerung von Leipzig.
Bei den Verteidigern in der Stadt entstand rasch ein erhöhter Geldbedarf, da die vom Stadtkommandanten Bastian von Wallwitz befehligten Söldner mit gutem Geld bezahlt werden mussten. Der Bedarf sollte durch die Prägung von Notklippen aus Gold und Silber gedeckt werden. Zur Vermünzung gelangte insbesondere das aus dem Besitz des Stiftes Merseburg stammende Silbergeschirr und Kirchengerät, das vor dem Kriege aus Sicherheitsgründen in Leipzig eingelagert worden war. Das verfügbare Edelmetallgerät wurde von Goldschmieden und Handwerkern in der Stadt eingeschmolzen, zu Zainen gegossen, zu klippenförmigen Schrötlingen geschnitten und schließlich zu Notgeld geprägt.


Goldene Notklippe zu einem Dukaten 1547, Leipzig.     14x14 mm, 3,54 g.
Brause-Mansfeld Tf.16,6; Keilitz 261; Friedb.2623.
geprägt von Moritz von Sachsen während der Belagerung in Leipzig durch Johann Friedrich von Sachsen.

Vs.:   × | ○M○ | H·Z·S○   "Moritz Herzog Zu Sachsen"
Rautenschild zwischen Verzierungen, umher Lorbeerkranz.

Rs.:   × | ○H○ | HFRI | ○BELEG | ERT○LEIP○ | ZIG○MENS | IAN:AN○ | MDXL | VII
"Herzog Hans Friedrich belagert Leipzig im Monat Januar 1547"  -  umher Lorbeerkranz.
Beide Kontrahenten werden als Herzöge benannt.
Einer von ihnen ist noch Kurfürst. Der andere wird es werden.



Talerklippe 1547, Leipzig.     41x41 mm, 29,39 g.   Brause-Mansfeld Tf.16,8; Schnee 672.
Sächsisches Wappen zwischen der geteilten Jahreszahl,
oben die Initialen MHZS (Moritz Herzog zu Sachsen), unten in einem Kreis ein L (für Leipzig)

Nach 21 Tagen endete diese Belagerung erfolglos.
Die Entscheidung im Schmalkaldischen Krieg fiel erst am 24. April 1547 in der Schlacht bei Mühlberg.

Belagerung von Magdeburg, 1550-51
- Kaiser Karl V. will das Augsburger Interim durchsetzen -
Die Einwohner Magdeburgs hatten sich 1541 vom Erzbischof Albrecht von Brandenburg und dem Kapitel freigekauft, hatten die Stiftsgüter in Besitz genommen und den protestantischen Gottesdienst eingeführt. Nach dem Sieg von Kaiser Karl V. im Schmalkaldischen Krieg 1546/1547 war der Protestantismus deutlich geschwächt, aber Magdeburg wollte sich nicht unterwerfen. Als die Stadt das Augsburger Interim ablehnte, belegte der Kaiser die Stadt 1548 mit der Reichsacht. Als auch dies ohne Wirkung blieb, wurde schließlich die Ausführung der Acht an Kurfürst Moritz von Sachsen übertragen. Auf Kosten des Reiches führte er ein Heer gegen Magdeburg und belagerte die widerspenstige Reichsstadt 414 Tage lang, aber ohne Erfolg. Als sich einige Reichsfürsten gegen Kaiser Karl V. stellten, schloss sich Moritz von Sachsen ihnen an, wechselte also wieder die Partei. Daraufhin erst öffneten die Bürger Magdeburgs ihre Pforten und huldigten ihm.

Ohne ein Münzrecht zu besitzen prägte die Stadt Magdeburg 1550 die ersten Notmünzen. Sie vermied jede Wertbezeichnung, um den Charakter des Notgeldes zu wahren. Die ersten Münzen waren gut ausgeprägt und von gutem Gehalt. Unter dem Druck der Belagerung prägte die Stadt aber immer schlechter ausgeprägte und minderwertige Münzen, zuerst noch zweiseitig, schliesslich ab dem 20. März 1551, als die Truppen meuterten, grob gefertigte einseitige Klippen.
Erst 1567 erhielt die Stadt das Münzrecht und übte es ab 1571 auch aus.


Gulden 1551, Notgeld.    Ø 35 mm, 15,29 g.
Brause-Mansfeld Tf.17,10; v.Schr.901/904; Schildm.Tf.8-2.

Vs.:   +MONETA·NOVA·MAGDeBURGENSIS
Stadttor, darüber Magd (Jungfrau) mit erhobenem Kranz zwischen zwei Türmen.
Rs.:   +VERBVM DOMINI MAnet IN AETERnum 1·5·5·1
zeitgenössischer Kampfspruch "des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit"  -  grosse Magdeburger Rose.

Aus einem zeitgenössischen Bericht: " . . . Donnerstag nach Judica den 19. Martii (d. h. a. 1551) ward ein Meuterey und Aufruhr unter den Knechten in der Stadt, welche der Bezahlung halber herkam . . . , damit aber solche Meuterey abgeschafft und zufrieden gestellt würde, kam Graff Albrecht v. Mansfeld zu den Knechten in den Ring, welcher ihn von der Stadt wegen zusagt, dass auff diesen Tag ihr Monat nach ihrem Begehren solt aus und angehen, und alles was man ihnen schuldig were, sollte von Stund an bezahlt werden, welches auch geschah und alles zufrieden gestellt ward . . . . Darzu haben die Bürger all ihr Silber auf das Rathhaus getragen, und dem Rath fürstrecken müssen: dann man in der Belagerung gemünzt, und vierecket auch runde Gulden, desgleichen halbe Gulden, Oerter, Groschen für 12 und 4 Pfennig, auch kupferne Pfennig geschlagen hat, mit der Stadt Wappen nehmlich auf einer Seite die Jungfrauw und auf der andern Seite ein Rosen. Aber nach der Belagerung nicht mehr gegolten, sondern wiederumb gemünzt worden."


Einseitiger Kupfer-Pfennig 1551
Notgeld,   Ø 15 mm.
v.Sch.992; Schildm.Tf.8-4.

Einseitige Ku.-Groschenklippe 1551   Notgeld,
18x19 mm, nachträglich gelocht.   Schildm.Tf.8-72.


Im Zusammenhang mit Magdeburgs mutigem Kampf gegen das Interim werden stets die sogenannten Interimstaler genannt, zeitgenössische Spottaler auf das Augsburger Interim von 1549:


Interimstaler o.J. (1549-51).     Ø 41 mm, 28,75 g.   v.Schr.948; Schildm.Tf.8-2; Dav.9445.
Vs.:   ¤ PACKE·DIch·SATHANus DV·INTERIM·
Der Heiland beschwört einen Drachen (das Interim) mit mehreren Köpfen (Engel-, Papst-, Türkenkopf).
Rs.:   ¤ DIT·IS·MeIN LEVEr·SON·DEN·Solt·GIr·HOren
Taufe Christi im Jordan durch Johannes des Täufer, darüber der Heilige Geist als Taube.
Zur speienden Fratze am Unterleib des Drachens vergleiche einen Demon mit mehreren Fratzen in
Stefan Lochners Gemälde Das Weltgericht.

Auch Wallensteins Belagerung 1629 war erfolglos. Aber die dritte Belagerung, 1631 durch Tilly, endete verheerend für die Stadt.

Lit.:
• R. Schildmacher,  Magdeburger Münzen,  36 S., 21 Tfn., o.J.(1943).   Auszug als PDF
• S. Alexi,  Die Münzprägungen der St. Magdeburg a.1550-51.  ZfN 15(1887)55-66.   PDF

Belagerung von Metz, 1552
- Ein Rückeroberungsversuch von Kaiser Karl V. -
Weil Ks. Karl V. das Augsburger Interim von 1548 notfalls gewaltsam wie in Magdeburg durchsetzen wollte, kam es zur protestantischen "Fürstenverschwörung" unter ihrem Anführer Kurfürst Moritz von Sachsen. Er vertrieb Karl aus Innsbruck und schloss am 31. Juli 1552 mit Kg. Ferdinand den Passauer Vertrag ab, wodurch der Augsburger Religionsfrieden von 1555 möglich wurde.
Inzwischen hatte Heinrich II. von Frankreich, wie mit den Verschwörern vertraglich verabredet, die Reichsstädte Toul, Metz und Verdun eingenommen. Der Kaiser zog von Österreich heran. Am 10. Oktober 1552 begann die Belagerung von Metz unter der Leitung des Herzog von Alba. Der Herzog von Guise, Franz von Lothringen, verteidigte die Stadt. Für die Belagerung musste der Kaiser den Markgraf Albrecht Alcibiades um Unterstützung bitten. Als Gegenleistung musste der Kaiser die gewaltsamen Anexionen des Markgrafen in Franken anerkennen. Doch gegen Ende des Jahres sah Karl V. ein, dass es ihm nicht gelingen würde, Metz zurück zu erobern. Am 1. Januar 1553 hob er die Belagerung auf und zog in die Niederlande.


Medaille 1552.     Bronze   Ø 38 mm, 11,4 g.   Jones 58; Mazerolle II,329.
Vs.:   HENRICO II FRANCorum Rex CHRISTIANISsimus OPTimi PRINCIPIs
"Heinrich II., König von Frankreich, Allerchristlichster trefflicher Fürst"  -  gekrönte Büste des Königs.
( Christianissimus = Allerchristlichster, Titel der Könige von Frankreich seit Ludwig XI., von den Päpsten verliehen.)
Rs.:  METae / LIBER OBSIDeo / CAR V IMP ET GE / RM OPPVGno FRANC / A LOTHOR DVCE / GVIS FOELICIS / 15(Metz-Wappen)52
"freies Metz, belagert vom dt. Kaiser Karls V., bekämpft von François de Lorraine, Duc de Guise"

Nach der glücklich überstandenen Bedrohung schwenkten die Bürger von Metz ein Spruchband, welches die Devise des Kaisers ins Gegenteil verkehrte. Es zeigt die Säulen des Herkules mit der Inschrift "Non ultra Metas", was besagt "Nicht über Metz hinaus - Bis hierher und nicht weiter".
Die Franzosen blieben in Metz, und im Westfälischen Frieden von 1648 wurden ihnen Metz, Toul und Verdun offiziell und endgültig zuerkannt.

Der zweite Markgräflerkrieg, 1552-23
- Albrecht Alcibiades auf Beutezügen in Franken -
Nach dem Passauer Vertrag von 1552 setzte Albrecht Alcibiades, Markgraf von Brandenburg-Bayreuth seine auf Territorialgewinn gerichteten Raubzüge in Franken fort. Er belagerte Nürnberg und erpresste Gebietsabtretungen von Würzburg und Bamberg.


Einseitige 1/2 Nottalerklippe, 1553.    45 mm, 14,03 g.  Brause-Mansfeld Tf.3,5; v.Schr.758a.
Vs.:   In der Mitte Stempel A.M.Z.B.   "Albrecht, Markgraf zu Brandenburg"
darunter Zollernschild zwischen Jahreszahl.
Während des Markgräflerkrieges entstanden goldene und silberne Feldklippen, die in und um Schweinfurt,
Hof und Hohenlandenberg geprägt worden sein sollen (gemäß v. Schrötter).

Belagerung und Einnahme von Gotha, 1567
- Ernestiner finden sich mit dem Verlust der Kurwürde auch nach 20 Jahren noch nicht ab -
Der Ernestiner Johann Friedrich I., der Großmütige, (1532-1554) hatte als Anführer des Schmalkaldischen Bundes seine Kurwürde 1547 an den Albertiner Herzog Moritz verloren. Sein Nachfolger als Herzog von Gotha war sein ältester Sohn Johann Friedrich II., der Mittlere (1554-1567). Er wollte die dem Vater entrissene Kurwürde mit dem dazugehörigen Länderbesitz wiedererlangen. Das führte zu einer wachsenden Feindschaft zwischen den beiden wettinischen Linien. Der labile Johann Friedrich II. folgte dem Rat des fränkischen Edelmanns Wilhelm von Grumbach, weil der versprach, ihm wieder zur Kurwürde zu verhelfen. Grumbach hatte sich nach Gotha geflüchtet, nachdem er den Bischof von Würzburg erschlagen hatte. Daraufhin hatte der Kaiser über ihn die Reichsacht erklärt. Obwohl die Herausgabe des Mörders dringend gefordert wurde, gewährte ihm der törichte Herzog seinen weiteren Schutz, mißachtete die Drohungen des Kaisers und wurde schließlich selbst in die Acht getan.
Der Nachfolger des Kurfürsten Moritz, sein Bruder August (1553-86), wurde von Kaiser Maximilian II. mit der Durchführung der Reichsacht beauftragt. Zum Weihnachtsfest 1566 begann die Belagerung der Stadt. Als die Kaiserlichen den Leinakanal und die außerhalb der Stadt liegenden Brunnenleitungen abschnitten, kapitulierte Herzog Johann Friedrich II. im April 1567. Zuvor hatten seine eigenen Soldaten gemeutert und Grumbach als Verursacher des Krieges verhaftet. Der Herzog verlor sein Land an seinen Bruder und ging in schimpfliche Gefangenschaft. Der Anstifter des ganzen Unglücks, Wilhelm von Grumbach, wurde auf ein Holzgerüst geschleppt. Dort soll ihm der Henker das Herz aus dem Leibe gerissen und ins Gesicht geschlagen haben mit den Worten: "Sieh' Grumbach, dein falsches Herz"! Dann wurde er noch gevierteilt.


    Johann Friedrich II, 1557-67, als Belagerter    


Notklippe 1567 zu 3 Groschen, Gotha.   18x18 mm.  Tentzel Tf.16/11; Brause-Mansfeld Tf.11/2.
Vs.:   H HF G K  -  über dem sächsischem Wappen, links und rechts geteilte Jahreszahl.
Die Initialen stehen gemäß Tentzel für: "Hertzog Hanß Friedrich Gebohrner Kurfürst".
Damit unterstreicht Johann Friedrich II. den Anspruch der ernestinischen Linie auf den Kurfürstentitel.

Rs.:   Wertangabe.


    Kurfürst August, 1553-86, als Sieger auf die Einnahme von Gotha    


Taler 1567, Dresden.     Ø 40 mm, 28,91 g.   Schnee 717; Dav.9800.
Vs.:   *TANDEM*BONA*CAVSA*TRIVMPHAT   "Endlich siegt die gute Sache"
Grosses Kurwappen, darüber gehörnter Kopf,
darunter Mzz. HB = Hans Biener, Münzmeister in Dresden 1556-1604.

Rs.:   MDLXVII | GOTHA·CAPTA | SVPPLICIO·DE·PRO | SCRIPTIS·IMPerii:HOS |
TIBus:OBSESSis·SVMPTO | COeTERISQue·FVGATIS | AVGVSTVS·Dux·SAXOnum |
ELECTOR·etc | ·Fieri·Fecit·
"Als 1567 Gotha eingenommen, die Strafe an den geächteten belagerten Reichsfeinden vollzogen war
und die übrigen in die Flucht geschlagen waren,
ließ August, Herzog zu Sachsen und Kurfürst, diese Münze prägen."

Anfangsseite
Belagerung von Brescia (1515-16) und Verona (1516)
Belagerung von Pavia, 1524-25
Belagerung der Engelsburg in Rom, 1527
Belagerung von Wien, 1529
Belagerung von Florenz, 1529-30


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