Startseite Karl V. TOUR :  Ulrich von Württemberg

      Zeitgenossen im Heiligen Römischen Reich      

Wittelsbacher Herzöge in Bayern
Albrecht IV., der Weise, 1465-1508
Wilhelm IV., der Standhafte, 1508-1550
Ludwig X., der Landshuter, 1516-1545
Albrecht V., der Großmütige, 1550-1579
 

Albrecht IV., der Weise, 1465-1508
Albrecht, geboren am 15.12.1447 in München, war der dritte Sohn Herzog Albrechts III. des Frommen (reg. 1438-1460). Zunächst für den geistlichen Stand bestimmt, kehrte er nach dem Tod seines ältesten Bruders Johann umgehend nach München zurück, um zunächst mit seinem Bruder Sigismund und ab 1467 allein die bayerische Regierung zu übernehmen. Er wurde einer der umsichtigsten Fürsten Bayerns, förderte Kunst und Wissenschaften und erhielt den Beinamen "der Weise". Karl Bosl bezeichnete ihn als "den ersten modernen Staatsmann auf dem bayerischen Herzogsstuhl". Herzog Albrecht IV. konnte das bayerische Territorium bedeutend vergrößern, musste jedoch auf den Besitz der alten bayerischen Hauptstadt Regensburg 1492 verzichten. Nach dem Tod Georgs des Reichen von Bayern-Landshut ohne männliche Nachkommen musste sich Albrecht gegen den Pfälzer Wittelsbacher im Landshuter Erbfolgekrieg 1504/1505 durchsetzen. Mit Hilfe des Kaisers Maximilian I., dem Halbbruder seiner Gattin Kunigunde, konnte er den Schiedsspruch von Köln erreichen, der die Wiedervereinigung von Ober- und Niederbayern bestimmte. Albrecht IV., der am 18. März 1508 in München starb, zog aus den innerwittelsbachischen Konflikten die Konsequenz des Primogeniturgesetzes vom 8. Juli 1506, das die Voraussetzung für den Zusammenhalt des Herzogtums schuf und die Epoche der Teilherzogtümer beendete. Albrecht IV. leitete mit seinen Münzverordnungen von 1506/1507, in denen u. a. die Ausprägung größerer Nominale bestimmt wurde, das neuzeitliche Münzwesen Bayerns ein.



Weißgroschen 1506, München.     Ø 22? mm, 2,19 g.   Hahn 8b; Witt. 197.
Vs.:   ALBERTVS BAVARIE DVX
In einer feinen Einfassung geharnischtes Brustbild des Herzogs r. mit Hut und geschultertem Schwert.
Rs.:   ¤BAVARIE (E retrograd) GROSSVS·1506
H - A (= Herzog Albrecht) über verbundenen Schilden Löwe und Wecken, unten Schleife.


Goldgulden 1506, München.     Ø 22 mm, 3,28 g.   Hahn 9; Witt.188c; Friedb.178.
Vs.:   ·ALBERTI·AVRVM·BAVARIE DVCIS   -   Wappen zwischen H - A (Hzg. Albrecht), darüber Jz.
Rs.:   O MARIA¤ - ·ORA·PRO·ME·   -   knieender Herzog von sitzender Maria mit Kind.


Goldgulden 1506, München.     Ø 22 mm, 3,28 g.   Hahn 10; Witt.190c/a; Friedb.178.
Vs.:   ·ALBERTI·AVRVM·BAVARIE DVCIS   -   im Dreipass: Wappen zwischen H - A, darüber Jz.
Rs.:   O MARIA¤ - ¤ - ORA·PRO·ME¤   -   knieender Herzog von stehender Maria mit Kind.


Schauguldiner 1507. Stempel von B. Burkhart (Hall, Tirol).     Ø 46 mm, 29,81 g.
Laut Domanig die älteste deutsche Prägemedaille. Domanig 5 (Erzhaus) bzw. 32 (Dt. Medaille); Witt.217.

Vs.:   ALBERTI ¤ FIGVRACIO ¤ IEFFIGIEI ¤ BAVARIE ¤ DVCIS
geharnischtes Hüftbild l. mit Drahthaube und geschultertem Schwert.
Rs.:   ¤ ARMORVM ¤ BAVARIE ¤ DVCVM ¤ FIGVRA ¤ 1·5 0·Λ·
quadriertes Wappen (Pfalz/Bayern : Löwe/Rauten) mit Helm und Helmzier.


Goldgulden 1508, Straubing.     Ø 22 mm, 3,25 g.   Hahn 17; Witt.223b; Friedb.179.
Vs.:   ✠ALBERT⦂AVB⦂BAVARIE⦂DVCI◦I508   -   Wappen zwischen h - A, darüber S
Rs.:   O:MARIA - ¤ORA·PRO·ME¤   -   knieender Herzog von sitzrnder Maria mit Kind.
In der Münzreform des Herzogs Albrecht IV. von 1506 war der Betrieb einer Münzstätte in Straubing bestimmt worden, um den Geldbedarf im unteren Niederbayern zu befriedigen. Es wurden in Straubing Goldgulden, Halbbatzen, Pfennige und Heller geschlagen, die - wie in der Münzverordnung von 1506 vorgeschrieben - das Münzstättenzeichen S tragen. Bereits 1511 wurde die Straubinger Münzstätte geschlossen, da der Betrieb offenbar nicht rentabel war.

Wilhelm IV., d. Standhafte, 1508-1550
Wilhelm IV. (*13.11.1493) kam nach dem Tod seines Vaters Albert IV. 1508 im Alter von 15 Jahren an die Regierung, stand aber bis 1511 unter der Vormundschaft seines Onkels Wolfgang. In diesen frühen Jahren wurde Wilhelm stark von seinem Erzieher Johannes Turmair beeinflusst, der als Humanist und bayerischer Geschichtsschreiber Aventinus Berühmtheit erlangte. Im Gegensatz zum Primogeniturgesetz seines Vaters von 1506 teilte er im Jahr 1516 die Regierung freiwillig mit seinem Bruder Ludwig. Während Wilhelm IV. in München die Rentämter München und Burghausen regierte, leitete Ludwig von Landshut die Rentämter Landshut und Straubing. Wilhelm IV., der sein Land aus den kriegerischen Ereignissen der Zeit weitgehend heraushalten konnte, bekämpfte im Innern, beraten von seinem einflußreichen Kanzler Leonhard von Eck, energisch die Reformation, aufständische Bauern und die Täufer. Der Renaissancefürst Wilhelm IV. versuchte, die Stellung Bayerns gegenüber dem Haus Habsburg zu stärken, unterlag jedoch bei der böhmischen Königswahl 1526 und der deutschen Königwahl 1531 dem König Ferdinand von Habsburg. Der Versuch der Verhinderung des habsburgischen Machtzuwachses einerseits und der Kampf gegen die Protestanten und für die alte Kirche andererseits war für Wilhelm IV., der am 6.3.1550 in München starb und den Beinamen "der Standhafte" erhielt, eine schwierige Gratwanderung.


Bleigussmedaille 1535.     Modell von Matthes Gebel.     Ø 42,5 mm.   Habich 1122; Witt.255.
Vs.:   VVILHELM·VON·GOTS·GNADEN·PFALCZ GRAF·BEI·RHEIN·SEINS·ALLTERS·IM·XLI·IAR·
"... im seinem 41 Lebensjahr"   -   Bärtiges Brustbild mit Hut, Mantel und Halskette n. rechts.
Rs.:   HERGZOG·IN·OBERN·VND·NIDERN·BAIRN·ZC·ANN·DOM·M·D·XXXV·
vierfeldiges Wappen (Rauten/Löwe), doppelt behelmt.

Ludwig X., der Landshuter, 1516-15450
Ludwig X. (*18.9.1495) wurde 1516 von seinem älteren Bruder, Herzog Wilhelm IV., im Jahr 1516 freiwillig zum Mitregent ernannt, obwohl das Primogeniturgesetz ihres Vaters Herzog Albert IV. von 1506 die alleinige Regierung des ältesten Sohnes bestimmt hatte. Herzog Ludwig X., der in Landshut regierte, hielt mit seinem in München regierenden Bruder Wilhelm IV. ein enges und gutes Verhältnis, deshalb konnten die beiden auch Intrigen aller Art erfolgreich abwehren. Die beiden Herzöge waren von dem bayerischen Humanisten und Historiographen Aventinus erzogen worden. Nach dem Tod Ludwigs X. am 22.4.1545 in Landshut übernahm Wilhelm IV., der Standhafte, wieder die alleinige Regierung.


Bronzegussmedaille 1535.     Modell von Matthes Gebel.     Ø 42,1 mm.   Habich 1123; Witt.264.
Vs.:   LVDVIG·VON·GOTS·GNADEN·PFACZ GRAF·BEI·RHEIN·SEINS·ALTERS·IM·XXXVIII·IAR·
"... im seinem 38 Lebensjahr"   -   Bärtiges Brustbild mit Hut, Mantel und Halskette n. rechts.
Rs.:   HERGZOG·IN·OBERN·VND·NIDERN·BAIRN·ZC·ANN·DOM·M·D·XXXV·   wie oben.


Silbermedaille o. J. um 1535 vom "Meister der Gruppe des Herzogs Ludwig".
Ø 24,3 mm, 9,86 g.   Habich 1327; Witt.268.

Vs.:   ¤LVDOVIC:COME - PALATI:RHENI VTRI:BAV·DVX
bärtiges Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und flachem Hut.
Rs.:   ¤FLOREAT·SEMPER·BAVAR·REGIO   -   Vierfeldiges Wappen (Pfalz/Bayern: Löwe/Rauten).


Gussmedaille 1535.     unsigniert.     Ø 25,45 mm, 6,08 g.   Habich 1324; Witt. 114.
Brustbild mit Pelzschaube und Hut links. / Wappen.
SI DEVS NOBISCVM QVIS CONTRA NOS = "Wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein?"

Albrecht V., der Großmütige, 1550-1579
Albrecht (*29.2.1528) war der zweite Sohn Herzogs Wilhelm IV., des Standhaften. In der bayerischen Geschichte stellt Albert wohl das Ideal eines Renaissancefürsten dar. Unter seinen vielfältigen Interessen als Kunstsammler und Mäzen ist für uns seine Passion für Münzen und Medaillen am interessantesten. Durch den Erwerb der Münzsammlungen des Augsburger Domherrn Aegolf von Knörringen und des Salzburger Rates Johann Fickler, den er zum Leiter des herzoglichen Münzkabinetts bestellte, legte er den Grundstock der Staatlichen Münzsammlung München. Dabei stand Albrecht V. in numismatischem Kontakt mit zeitgenössischen Münzliebhabern, wie dem berühmten Augsburger Bankier Jakob Fugger oder dem Niederländer Hubert Goltzius. Der Herzog brachte eine ganze Reihe von begabten Goldschmieden und Stempelschneidern nach München, die eine große Anzahl von Medaillen und Schauprägungen, zum Teil mit Münzcharakter, anfertigten und München dadurch in Konkurrenz zu den anderen beiden süddeutschen Zentren der Stempelschneidekunst, Nürnberg und Augsburg, treten ließen. Albrecht gründete auch die Staatsbibliothek, das Antiquarium, die Kunstkammer. Die Kunstsinnigkeit Albrechts V., der den Beinamen "der Großmütige" erhielt, vergrößerte die bei Regierungsantritt am 7. März 1550 von Wilhelm IV. übernommene Schuldenlast Bayerns und führte daher mehrfach zu Konflikten mit den Landständen. Er konnte sich jedoch gegen die Opposition, die vor allem eine umfassende Kirchenreform forderte und in der Ortenburger Adelsverschwörung von 1564 gipfelte, klar durchsetzen. Herzog Albrecht V., der am 4. Juli 1546 Anna, die Tochter Ferdinands I. von Habsburg geheiratet hatte, entwickelte sich - auch mit Hilfe der Jesuiten - zu einem der Hauptvertreter der Gegenreformation in Deutschland. Albrecht V. starb am 24.10.1579 in München.


Dukat o. J., München.     Ø 21 mm, 3,43 g.   Hahn 50; Witt.418a/c; Friedb.183.
Vs.:   ✥ALBERTus9·COMes·PAlatinus·Rheni·BAVAriae·DVx·
Brustbild l. mit niederer Mütze und umgelegter Kette des Ordens vom Goldenen Vlies.
Rs.:   SI·DEus9·NOBIScum - QVIs·CONtra'·NOS   "Wenn Gott mit uns ist, wer sollte gegen uns sein?"
Brustbild l. mit niederer Mütze und umgelegter Kette des Ordens vom Goldenen Vlies.


Berühre die Abbildung, um die Rückseite zu sehen.
Silbergußmedaillon 1558.   von Hans Ässlinger, Originalguß.   Ø 124 mm, 402,8 g.
Habich 3176; Witt.388.

Vs.:   ✥ALBERTVS·COMes:PALATinus:RHENI·VTRIus':Que:BAVARIÆ'DVX
Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel.
Rs.:   PARCERE SVBIECTIS ET DEBELLARE SVPERBOS 1558
"Schone Unterworfene und bezwinge Hochmütige" (Virgil, Aeneis)   -   Löwe reißt Stier,
rechts beschützt ein anderer Löwe ein Lamm, im Hintergrund sind zwei Burganlagen zu sehen, die mit einer Brücke über einem reißenden Fluß miteinander verbunden sind, oben schwebt ein Engel mit zwei Kränzen.
Auch der erste Schmalkaldische Bundestaler von 1542 trägt diesen Virgil-Spruch.
In der Staatlichen Münzsammlung München befindet sich ein weiteres Original dieser Renaissancemedaille, die heute als Logo auf dem jährlich erscheinenden Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte verwendet wird. Zuvor wurde die Medaille bereits seit 1890 als Titelbild der Mitteilungen der Bayerischen Numismatischen Gesellschft verwendet.


2 Dukaten 1565, München.     Ø 25 mm, 7,03 g.   Hahn 52; Witt.414; Friedb.182.
Vs.:   ✥ALBERTus9:Dei:Gratia:COmes:PAlatinus:RHeni:VTRiusque:BAVARiae:DVX
Geharnischtes Brustbild r., mit der Rechten das Schwert schulternd.
Rs.:   NON·NOBbis:DOmibe:Non:NObis - SED·NOMine:Tuo:Da:GLORiam·15·65·
"Nicht uns, oh Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre!"
Vierfeldiger Wappenschild, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies.
Herzog Albrecht hatte den Orden 1546 verliehen bekommen.


Schautaler 1576.   Werkstatt H. Gerhard.   Ø 43 mm, 29,10 g.   Habich II,2,3188; Witt.408.
Vs.:   ✥ALBERTVS D.G:COM PAL:RHE.VTRIVS:BAVA:DVX
Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies.
Rs.:   LABORIS:ONVS:HONOS:LEVAT:M:D:LXXVI
Zwei gegeneinander anrückende Streitscharen, links Heerführer mit Fahne auf einem
nach rechts springenden Roß.



Herzog Albrecht V. und seine Gemahlin Anna
Albrecht V. heiratete 1546 in Regensburg Erzherzogin Anna von Österreich, eine Tochter von
Kaiser Ferdinand I. und dessen Gattin Prinzessin Anna von Böhmen und Ungarn.


Silbermedaille o. J..     spätere Guß.   Ø 71 mm, 96 g.   Witt.393.
Vs.:   ALBERT9 D:G COMES PALATIN9·RHENI·VTRI9 Q·BAVARIÆ·DVX·MONARCH CO HIRS SVABECKI
innen: ANNA·DG·DVCIS·BAVAR·VNGAR·BOHEMIÆ·REGINA·ARCHID·AUSTRIÆ·COMIT·TIROLIS·
Die Hüftbilder von Albert V. im Harnisch mit geschultertem Schwert und seiner Gemahlin Anna, einander gegenüber, oben die Wappenschilde von Bayern und Habsburg nebeneinander, umlegt mit der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, darüber halten zwei Engel mit Kränzen den Fürstenhut.
Rs.:   LVDOVICVS·IIII - ROM·IMPERATOR - AVGVSTVS·P·F· - GERMAN·REX
innen: ·DVX·BAVARIÆ - COMES·HOLANDI - Æ·SELANDIÆ - FRISIÆ·
Kaiserlicher Doppeladler mit Rautenschild auf der Brust, in der Umschrift vier Wappenschildchen.


Silbermedaille o. J. um 1576.     Ø 81 mm, 113,0 g.   Habich 3185; Witt.405.
Vs.:   ALBERTVS:D:G:COM:PAL:RHE:VTRIVS:BAVA:DVX:ANNA:AB:AVS: DI:FERD:I:CÆ:AVG:PII:FEL:FIL:ÆC·
Die Brustbilder des Paares fast v. v., der Herzog barhäuptig im Harnisch mit dem Goldenen Vlies
und Feldbinde, die Herzogin mit Haube. Vor dem Paar der vierfeldige bayerische Schild,
der durch den österreichischen Bindenschild unten gespalten ist.

Rs.:   SI DEVS NOBISCVM - QVIS CONTRA NOS   "Wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein?"
Zwei auf Felsen stehende Löwen halten das zweifach behelmte, vierfeldige bayerische Wappen.
Dahinter die Stadtansicht von München mit der Frauenkirche.
Um die Darstellung ein Kreis von 34 Wappenschilden bayerischer Städte:
1. München, 2. Landshut,
3. Straubing, 4. Wasserburg, 5. Reichenhall, 6. Schongau, 7. Kelheim, 8. Weilheim, 9. Friedberg, 10. Aichach, 11. Ötting,
12. Pfaffenhofen, 13. Moosburg, 14. Osterhofen, 15. Neustadt a. D., 16. Schrobenhausen, 17. Furth, 18. Grafenau,
19. Stadtamhof, 20. Dietfurt, 21. Abensberg, 22. Wemding, 23. Landau, 24. Erding, 25. Dingolfing, 26. Schärding,
27. Traunstein, 28. Rain, 29. Vilshofen, 30. Deggendorf, 31. Braunau, 32. Burghausen, 33. Landsberg, 34. Ingolstadt.
Bei diesem Exemplar handelt es sich eindeutig um eine Prägung auf einem vorgegossenen Schrötling. Georg Habich waren von dem Medaillon nur zwei Güsse bekannt, die Existenz eines geprägten Exemplares hielt er nicht für möglich.

Lit.:
• Hahn, W.R.O. :  Typenkatalog der Münzen der bayerischen Herzöge und Kurfürsten 1506-1805.
    Braunschweig 1971.
• Habich, G. :  Die deutschen Schaumünzen des XVI. Jahrhunderts. München 1929.
• Beierlein, J. P. [Witt.] :  Die Medaillen und Münzen des Gesamthauses Wittelsbach. München 1897/1901.