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      Der Orden vom Goldenen Vlies auf Münzen und Medaillen      

Ordenszeichen auf Münzen der Ordenssouveräne
Fortsetzung

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Philipp II., Kg. von Spanien 1556-1598.
1555 sechste Ordenssouverän.
Als 1559 die 23. und letzte Ordensversammlung in Gent ein neues Mitglied gegen den Willen des Souveräns wählte, änderte Philipp II. die Ordensstatuten. Dem Souverän stand nun das alleinige Recht zu, neue Mitglieder in den Orden aufzunehmen. Als Vorwand verwies Philipp auf die Ausdehnung des Ordens in viele Länder, was regelmäßige Ordensversammlungen erschwerte. Der Ritterorden wurde so zu einem Gnaden- oder Verdienstorden des spanischen Königs.


Philippstaler (écu Philippe) 1574, Antwerpen.   Ø 42mm, 34,01g.   Dav.8634
Av.:   PHS·D:G:HISP Z REX DVX·BRA  15I74.  -  Brustbild mit Vlies am Band auf der Brust.
Rev.:   ·DOMINVS:MIHI·ADIVTOR·   "Der Herr ist mein Helfer"
zwischen zwei Feuereisen das gekrönte Wappen auf Andreaskreuz, darunter das Goldene Vlies an einem Feuerstein.


Varianten der Feuereisen mit Stein und Funken auf dem Revers von Philippstalern.



Könige von Spanien aus dem Haus Habsburg, 1516-1700.
Auf ihrer ersten Reise nach Spanien brachten sowohl Philip der Schöne (1505) wie der spätere Kaiser Karl V. (1517) Münzen als Reisegeld mit, die in den Niederlanden nach spanischen Fuß geprägt worden waren (siehe Anfangsseite). Diese Münzen führten das burgundische Astkreuz, den Feuerstahl und das Goldene Vlies in Spanien ein. Seit 1516 war der Ordenssouverän auch König von Spanien.
Aber obwohl der spanische König über den Orden bestimmte, wurden die Ordenszeichen auf den spanischen Münzen der Habsburger kaum benutzt. Wir finden sie nur auf zwei Goldmünzen aus Barcelona um 1521 und dann erst wieder auf wenigen 8 Reales und 8 Escudos kurz von Ende der Habsburger in Spanien 1700.


Carlos I., 1516-1558.  2 Principats (Doppeldukat) 1521, Barcelona.   Ø 28mm, 6,9g.   Cayón 1459 ; Fr.35
Av.:   +IOANA ET CARLOLVS REGES ARAGONVM   "Johanna und Karl, Könige von Aragón"
Die gekrönten Büsten von Karl und Johanna, dazwischen ein Zepter, darüber ein Feuereisen auf einem Andreaskreuz.

Rev.:   COMITES BARCINONE·P·V·1521   "Grafen von Barcelona"
Krone im Schriftkreis über dem geteilten Wappen: Aragón und Neapel (Jerusalem|Ungarn|Sizilien).


Erst 166 Jahre später erscheint ein Ordenssymbol wieder auf spanischen Münzen.



Carlos II., 1665-1700.  8 Escudos 1687, Segovia.   Ø 37mm, 27,00g.  Calico 145; C.T.14; Cayon 7906; Fr.219
Av.:   CAROLVS - II · D · G  -  Wappen mit Ordenskette, darann das Goldene Vlies.
Links: Mz. Aquedukt (Segovia, Walzenwerk) und Monogramm BR (Wardain). Rechts: 8 (Wertangabe)

Rev.:   HISPPANIARVM·REX·1687 (7 aus 3 im Stempel geändert)  



Die Souveränität des Ordens war nicht an den Besitz eines bestimmten Landes geknüpft. Laut Statuten ging die Souveränität erblich auf den Chef des Hauses Burgund über, also auf den nächsten Erben in der direkten Linie des Ordensstifters. Hatte der Souverän keinen männlichen Erbe, dann kam die Oberhoheit an den Gatten der Erbin des Toten. So geschah es im Jahr 1477 beim Tod Karls des Kühnen und 1740 beim Tod Karls VI.
Diese territoriale Unabhängigkeit des Ordens wurde wiederholt bestätigt. Als Karl V. 1555 zugunsten seines Sohnes Philipp II. auf die Niederlande verzichtete, verlieh er ihm durch einen getrennten Abdankungsakt die Ordenssouveranität. Ähnlich behielt sich Philipp II. die Ordenssouveranität vor, als er 1598 die Herrschaft der Spanischen Niederlande an Albert und Isabella abtrat.



Ordensteilung in zwei Zweige.
Der kinderlose Karl II. von Spanien, der letzte spanische Habsburger, hatte testamentarisch Philip V., Enkel von Kg. Ludwig XIV. aus dem Hause Bourbon, zum Nachfolger bestimmt. Als dieser 1700 Karls II. Erbe antrat, erkannten die österreichischen Habsburger ihn nicht an. Es folgte der Spanische Erbfolgekrieg, der ganz Europa betraf und erst 1713 mit dem Frieden von Utrecht zu Ende ging. Es kam zur Teilung: Philipp V. behielt Spanien und die Kolonien, Ks. Karl VI. erhielt die spanischen Niederlande und die spanischen Besitzungen in Italen. Zum Orden vom Goldenen Vlies schwieg der Vertrag.


Philipp V. von Spanien, 1700-1707/1712 in den Niederlanden.
Gründer des spanischen Zweiges.
Philipp V. htte bereits 1701 als designierter König von Spanien die Oberhoheit des Ordens übernommen. Er betrachtete den Orden als an die spanische Krone gebunden. Er nahm viele Bourbonen und Habsburg-Gegner in den Orden auf. 1704 schloss er viele alte Mitglieder aus. Als Ks. Karl VI. 1712 einen eigenen Ordeszweig gründete, verlangte Philipp von seinem Konkurrenten, auf die Würde eines Ordenssouveräns zu verzichten.


Ducaton 1703, Antwerpen.   Ø 42mm, 32,60g.   v.G./H.365-1b ; Delm.354b ; W.1095 ; Dav.1703
Av.:   PHILIPPUS V·D·G·HISPANIARUM ET INDIARUM REX  
Brustbild in Schmuckrüstung, Perrüke und umgelegter Ordenskette.   Münzzeichen Hand für Antwerpen.
Rev.:   ARCHIDux·AVSTriae· - DVX·BURGundiae· - BRABANtiae·Zc(etc) 17-04·  
Zwei Löwen halten gekröntes Wappen der spanischen Niederlande [Oben: Kastillien|León|Granada & Aragón|Sizilien. Unten: Habsburg(Binde)|Neu-Burgund(Lilien)|Alt-Burgund(Schrägstreifen)|Flandern(Löwe)|Tirol(Adler)|Brabant(Löwe)]
Herzwappen: drei französische Lilien.
Unter dem Wappen: an getrennten Ordensketten der französische Orden vom Heiligen Geist und der Orden vom Goldenen Vlies.

Der "Erzherzog"-Anspruchstitel findet sich als Zusatz auf einer Teilmenge der 1703-4 geprägten Ducatone.


Erzherzog Karl III., 1707-1711 in den Niederlanden, 1711-1740 Ks. Karl VI.
Gründer des österreichischen Zweiges.
Erzherzog Karl, der 1697 in den Orden aufgenommen worden war, wurde Ende 1711 zum Kaiser gekrönt. 1712 gründete er den österreichischen Zweig des Orden vom Goldenen Vlies und wurde dessen erster Souverän. Seither gibt es zwei getrennte Ordenszweige.


Patagon 1710, Antwerpen.   Ø 39mm, 28,1g.   Delm.359b(R2) ; Voglh.253 ; v.G./H.377-1b ; Dav.1269
Av.:   CAROLVS III·D·G·HISP·ET INDIARVM REX (Mz. Antwerpen)
Das burgundische Andreaskreuz zwischen zwei Monogrammen (gekröntes dreifaches C). In der Mitte des Kreuzes eingehängt ein Feuerstahl, darüber eine Krone, darunter ein Feuerstein umgeben von 4 Feuerstählen, darunter das Goldene Vlies. Funkenkranz um den Feuerstein und über dem Feuerstahl.

Rev.:   ARCHID·AVST·DVX - BVRG·BRABANT·Z · 17 - 10·
Gekröntes Wappen umgeben von der Ordenskette, angehängt das Goldene Vlies.
Der spätere Ks. Karl VI. ist hier noch Erzherzog und beansprucht Spanien und seine amerikanischen Kolonien. 1511 folgte er seinem plötzlich verstorbenen Bruder Joseph I. auf dem Kaiserthron. Er führte den Krieg gegen Frankreich auch nach dem Frieden von Utrecht (1713) noch bis zum Frieden von Rastatt weiter (1714). Im Wiener Frieden von 1725 durfte Karl VI. den angenommenen Titel "Spanischer König" behalten und auch auf späteren Talern seinen Titel mit HISP ET IND REX ergänzen.




Spanischer Ordenszweig
Mit Philipp V. begann 1700 der spanische Zweig des Ordens vom Goldenen Vlies. Die spanischen Könige aus dem Hause Bourbon stellen bis heute den Souverain dieses Ordenszweiges. Der Orden entwickelte sich zum höchsten spanischen Staatsorden und machte sich frei von alten Traditionen.


Fernando VI., 1746-1759.   8 Escudos 1753 J, Lima.     Ø 37mm, 26,97g.   Calico 717 ; C.T.19 ; Fr.16
Av.:   FERDiND·VI·D·G·HISPAN·ET IND·REX  -  Büste mit Ordenskette vom Goldenen Vlies.
Die 5 der Jahreszahl wurde hier versehentlich auf dem Kopf stehend in den Stempel gepunzt.

Rev.:   INITIUM SAPIENTIAE TIMOR DOMINI   "Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang"
gekrö. Wappen, Ordenskette mit dem Goldenen Vlies, eingefügt über dem Vlies der französische Orden vom Heiligen Geist.
Zeichen J für den verantwortlichen Wardein, 8 als Wertzahl und 2x ĹM für die Münzstätte Lima.


Anfangs schätzten die Könige aus dem Hause Bourbon neben dem neu erworbenen Orden vom Goldenen Vlies auch den traditionellen französischen Orden vom Heiligen Geist (s. obige Münze). Später genügte ihnen der attraktivere Orden (s. folgende Münze).



Carlos III., 1759-1788.   8 Escudos 1778 M-PJ, Madrid.     Ø 37mm, 27,12g.   C./C./T. 8 ; Fr.282
Av.:   CAROL·III·D·G· - ·HISP·ET IND·R·  -  Brustbild mit Goldenem Vlies und Feuerstein als Brosche auf der Brust.
Rev.:   ·AUSPICE·DEO· - ·IN·UnTROQue·FELIX·
"Mit Gott als Beschützer - glücklich in beiden (Welten, die Alte und die Neue)"
Gekröntes Wappen, umher Ordenskette. Das Goldene Vlies zwischen den Münzzeichen: gekrö. M (Madrid) & PJ (Wardain).



Joseph (Napoleon) Bonaparte, 1808-1813.   320 Reales, 1810, Madrid.   Ø 35mm, 27,02g.  Cayon 17887
Den Brüdern Napoleon, Josef und Ludwig Bonaparte wurde 1805 der spanische Orden vom Goldenen Vlies verliehen. Joseph Bonaparte unterbrach die Herrschaft der spanischen Bourbonen. Ks. Napoleon wollte 1809, auf dem Höhepunkt seiner Macht, den "Orden der drei Vliese" einführen und ihn dem spanischen und dem österreichischen Orden überordnen. Doch die Träger seiner 1802 gegründeten Ehrenlegion protestierten zu energisch.



Isabel II., 1833-1868.   20 Reales 1850, Madrid C.L.   Ø 35mm, 26,8g.   CCT 163 ; Dav.332
Av.:   "Isabella die Zweite, von Gottes Gnaden und nach der Verfassung"
1833 wurde die knapp dreijährige Isabel Königin und Ordenssouverain in Spanien. Zu ihrer Zeit bekam der Orden einen bürgerlichen Charakter. Ernennungen wurden eine staatliche Auszeichnung und bedurften der staatlichen Zustimmung. Der Orden konnte nun auch nicht-katholischen und nicht-adeligen Persönlichkeiten verliehen werden: einem Sultan, zwei japanischen Kaisern und drei Präsidenten der französischen Republik.



Osterreichischer Ordenszweig
Ks. Karl VI. gründete 1712 den österreichischen Zweig des Ordens vom Goldenen Vlies. Die Oberhäupter des Hauses Habsburg stellen bis heute den Souverain dieses Ordenszweiges. Der Orden blieb ein Hausorden, ist alten Traditionen verpfichtet und vom Staat vollkommen unabhängig.


Ks. Karl VI., 1711-1740.   Taler 1716, Wien.   Ø 43mm, 29,84g.   Voglh.267/1 ; Dav.1035
Av.:   CAROL9VI·D·G·RO·IMP.S·A·GER·HISP. - HU BO REX   Belorbeertes Brustbild mit Allogeperücke.
Drapierter Prunkharnisch mit einem Reichsadler auf der Harnischbrust. Ordenskette mit dem Goldenen Vlies auf der Brust.

Rev.:   ·ARCHIDVX·AVSTRIÆ·DVX·BVRG·COMes·TYROL·1716   Kaiserkrone über nimbiertem Doppeladler.
In den Adlerfängen Schwert (li) und Zepter (re). Gekröntes Brustschild: Kastilien & Neuungarn (oben) und Böhmen & Burgund (unten). Herzschild: Österreich mit dem Erzherzogshut. Darum angelegt die Vliesordenskette mit dem Goldenen Vlies.



Ks. Franz I., 1745-1765.   Taler 1751 W-I, Wien.     Ø 41mm, 832 fein, 28,08g.   Voglh.289; Dav.1152
Av.:   FRANCiscus·Dei·Gratia·ROmanorum·Imperator·Semper· - Augustus·GErmaniae·IERodolymarum·Rex·
LOtharingiae·Burgundiae·Magnus·Hetruriae·Dux·
"Franz, von Gottes Gnaden Römischer Kaiser, immerdar Herrscher, König von Deutschland und Jerusalem (Anspruchstitel),
Herzog von Lothringen und Burgund, Großherzog von Etrurien (Toskana)"
Geharnischte und drapierte Büste mit Lorbeerkranz und Vliesorden als Brosche auf der Brust.

Rev.:   IN TE DOMINE – SPERAVI·1751·(Andreaskreuz)     "In dich, Herr, habe ich meine Hoffnung gesetzt"
Gekrönter Doppeladler mit Schwert und Zepter, auf der Brust gekröntes Wappen:
Wappen, oben: Altungarn, Anjou-Neapel, Jerusalem, Aragon
Wappen, unten: Anjou, Geldern, Jülich, Bar (2 Fische zwischen Kreuze)
Herzwappen: Lothringen | Toskana (6 Pillen)
Unter dem Wappenschild das toskanische Ordenskreuz vom Hl. Stephan am Band.
Um das Wappenschild gelegt die Vliesordenskette.   Im Feld daneben: W - I für die Münzstätte Wien.
Erhabene Randschrift: PRO DEO ET IMPERIO und Verzierungen.




Ks. Josef II., 1765-1790.   Ordenstaler 1769 A, Wien.   Ø 41mm, 28,10g, 833 fein.   Voglh.294 ; Dav.1162
Av.:   IOSEPH·II·D·G·R·I·S·A· - A (Münzstätte Wien) - COR & HER·R·H·B·&c  
Belorbeertes Brustbild mit halsfreiem Harnisch und Schulterlamellen. Breite Ordensschärpe, daran der Großstern des königl. ungarischen St. Stephanordens. Darunter die Ordenskette mit dem Goldenen Vlies.

Rev.:   ARCH·AUST·D·BURG· - LOTH·M·D·HET·1769 Andreaskreuz
Kaiserkrone mit flatternden Bändern über nimbiertem Doppeladler. In den Adlerfängen Schwert und Zepter (li) sowie Reichsapfel (re). Brustschild: Ungarn|Böhmen (oben) und Burgund|Toskana (unten). Herzschild: Österreich|Lothringen mit dem Erzherzogshut. Unter dem Brustschild drei Orden: der ungarische St. Stephansorden an der Ordenskette, darunter der Maria Theresienorden am Ordensband, darunter das Goldene Vlies an der Ordenskette. Münzmeisterzeichen IC-SK.




Ks. Franz II., 1792-1806.   Kronentaler 1793, Mailand.   Ø 41mm, 29,40g, 873 fein.   Voglh.307 ; Dav.1390
Av.:   FRANCISC·II·D·G·R·I·S·A·GER·HIE·HVN·BOH·REX·
Rev.:   ARCH·AVST·DVX·BVRG·LOTH·BRAB·COM·FLAN·1793·
Stilisiertes burgundisches Astkreuz, dazwischen oben die Kaiserkrone, symbolisch li. die ungarische und re. die böhmische Königskrone. In der Mitte der Feuerstahl, darüber Flammen, darunter angehängt der Feuerstein, von Flammen umgeben, und das Goldene Vlies.
Die Prägung der Kronentaler begann 1755 in den Österreichischen Niederlanden: Die Kronentaler mit dem Titel von Ks. Franz I. zeigen das von seinen Nachfolgern übernommene Bild mit dem Astkreuz, dem Feuerstahl in der Mitte, den drei Kronen, dem Feuerstein und dem Goldenen Vlies. Die gleichzeitig geprägten Kronentaler mit dem Titel von Maria Theresia zeigen vier Kronen zwischen dem burgundischen Astkreuz; es fehlt der Feuerstahl in der Mitte, der Feuerstein und das Goldene Vlies. Auf keiner ihrer Münzen erscheinen Symbole des Ordens vom Goldenen Vlies.
Wie bei der Erbtochter Maria von Burgund, deren Ehemann Maximilian I. von Habsburg Ordenssouverain wurde, wurde auch Maria Theresias Ehemann Franz I. von Lothringen Souverain im österreichischen Zweig des Ordens vom Goldenen Vlies.


Literatur:
Charles de Terlinden,   Der Orden vom Goldenen Vlies, 1970 Wien.
Friedrich Johannes Kalff,   Funktion und Bedeutung des Ordens vom Goldenen Vlies in Spanien vom XVI. bis zum XX. Jh.
      Dissertation, Bonn 1963
Annemarie Weber,   Der Österreichische Orden vom Goldenen Vlies - Geschichte und Probleme.   Dissertation, Bonn 1971
La Toison d'Or,   Catalogue du Exposition, 14.7-30.9.1962, Bruges.


1.   Ordenszeichen auf Münzen der Ordenssouveräne
zurück zum Anfangsteil   (von Philipp der Gute bis Ks. Karl V.)

2.   Ordenszeichen auf Münzen der Ordensritter
in Planung

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