Danksagung
Ein paar der Abbildungen sind Scans eigener Münzen. Die meisten Münzabbildungen stammen aus Auktionskatalogen. Den folgenden Münzhändlern sei gedankt für die Überlassung von Abbildungen aus ihren Katalogen:
Künker, Osnabrück -
Peus, Frankfurt -
WAG, Arnsberg -
AMS, Stuttgart -
Lanz, München
Möller, Espenau -
Münzen & Medaillen, Weil am Rhein - M&M, Basel - LHS, Zürich -
Hess-Divo, Zürich
NAC, Zürich -
UBS-Numismatics, Zürich-Basel-Genève -
Numismatica Genevensis, Genève
Cayón, Madrid -
Elsen, Brüssel -
Morton & Eden, London -
Goldberg, California -
Stack's, New York
Einige aussergewöhnliche Stücke sind Museen zu verdanken:
Münzkabinett im Kunsthistorischen Museum (KHM), Wien -
Staatliche Münzsammlung, München
Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett im Bode-Museum
Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, Frankfurt -
Historisches Museum Frankfurt
Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank, Hannover -
Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Bibliothèque nationale de France, Paris
Drei Abbildungen von Medaillen stammen aus dem Buch
Scher, Stephen K. (Hg.), The Currency of Fame - Portrait Medals of the Renaissance, 1994.
Eine Medaille hat freundlicherweise
Günther Brockmann bereitgestellt.
Von
Herman Blanton stammt dankenswerterweise der Beitrag zu Philipp der Schöne.
Die Herkunft einer Abbildung wird angezeigt, wenn der Mauszeiger darüber fährt.
Das Copyright der gezeigten Münzen verbleibt bei den angegebenen Herkunftsstellen.